...wäre ich gerne ein Kerl.
Dann könnte ich jetzt über meine Lust schreiben:
"Ich laufe schon den ganzen Tag mit einer steinharten Latte rum."
(So, oder so ähnlich ;-). Ihr dürft mir gerne Vorschläge schicken)
Aber dann würde mir doch etwas anderes sehr fehlen!
„Sei wild in deiner Liebe, wild in deinem Lied, wild in deinem Tanz!“ Osho
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Mittwoch, 27. Juni 2012
Samstag, 23. Juni 2012
Es brennt...
...alsdann in mir eine wilde Begierde nach starken Gefühlen, nach Sensationen...
Hermann Hesse (Steppenwolf)
Mittwoch, 30. Mai 2012
Stumm vor Lust
Weil ich deinen Kuß
noch fühle
Schwüle geht im Herzen
um,
Weil ich deinen Kuß noch fühle.
Geh' ums Leben heut herum,
Möcht' kein Wörtlein von mir geben,
Nur das Herz möcht' mir entschweben,
Lippen blieben gerne stumm.
Tragen von der Liebesstund
Noch die süße Blüte und
Alle Glieder sagen warm:
Arm macht niemand je mich wieder.
Weil ich deinen Kuß noch fühle.
Geh' ums Leben heut herum,
Möcht' kein Wörtlein von mir geben,
Nur das Herz möcht' mir entschweben,
Lippen blieben gerne stumm.
Tragen von der Liebesstund
Noch die süße Blüte und
Alle Glieder sagen warm:
Arm macht niemand je mich wieder.
Max Dauthendy (1867 - 1918)
Donnerstag, 24. Mai 2012
Montag, 7. Mai 2012
Fassen wir zusammen...
Ich habe die erste Erkältung des Jahres.
Wollsocken, Flanellhemd und Schal sind nicht sexy.
Seit heute Nacht haben wir einen Rohrbruch und die ganze Straße ist ohne Wasser.
Durch das fehlende Wasser ist unsere Heizung kaputt und wird seit 2 Stunden repariert.
Die Monteure sind nicht so, wie in den Pornos.
Das letzte Mal flachgelegt wurde ich vor ein paar Tagen.
Kaffeekochen mit Mineralwasser ist blöd.
Statt Halsschmerzen könnte ich mir gerade gut etwas anderes vorstellen:
Wollsocken, Flanellhemd und Schal sind nicht sexy.
Seit heute Nacht haben wir einen Rohrbruch und die ganze Straße ist ohne Wasser.
Durch das fehlende Wasser ist unsere Heizung kaputt und wird seit 2 Stunden repariert.
Die Monteure sind nicht so, wie in den Pornos.
Das letzte Mal flachgelegt wurde ich vor ein paar Tagen.
Kaffeekochen mit Mineralwasser ist blöd.
Statt Halsschmerzen könnte ich mir gerade gut etwas anderes vorstellen:
Donnerstag, 3. Mai 2012
Endlich wieder Poesie
Im Herzen wühlt und lodert
Die wüsteste, tollste Begier
Und reißt und stößt und peitscht mich,
Madonna Lucia, zu Dir.
Die Glieder schauern und beben,
Das Auge Flammen sprüht,
Wie kochende Lavaströme
Das Blut meine Adern durchglüht.
Ich flehe Dich an, o gebrauche
Die göttlich dämonische Macht,
Die meine zerfaserten Nerven
Zum rasendsten Taumel entfacht.
Und wenn an Deinem Busen
Zum Wahnwitz schwillt die Lust,
Dann, üppigste, geilste der Schlangen,
Erwürg' mich an Deiner Brust.
Felix Dörmann (1870 - 1928)
Montag, 30. April 2012
Großer Löffel
Manchmal muss man das Leben einfach mit besonders großen Löffeln essen!
Heute war so ein Tag!
Große Löffel voller Lust, Sonne, Wind, Lachen und Gefühl.
Und wir haben uns damit den Bauch vollgeschlagen ;-).
Danke, lieber Nouniouce, für diesen wunderschönen Tag!
Samstag, 28. April 2012
Verknallt
Ein Hotelzimmer. Ein Mann und eine Frau. Du und ich.
Ein paar Minuten sind erst vergangen, seit Du laut stöhnend dein Sperma über mich gespritzt hast.
Wir pressen uns noch aneinander, unser Atem wir langsam ruhiger.
Ich liebe diesen fast traurigen Übergang in die Realität.
Wenn es auf einmal wieder Zeit und Raum gibt. Je schmerzvoller dieses Übergleiten ist, desto mehr werde ich mir über die Intensität der Augenblicke vorher bewusst.
Wir liegen auf gefühlten 10 Zentimetern. Du lachst: "Der Rest des Bettes ist ja auch klatschnass!"
Ja, du hast einfach nicht aufgehört, deine Finger, deine Hand haben mich immer weiter gefickt und du hast gesagt, wie sehr Dich das anmacht, dass solche Fontänen aus meiner Möse kommen.
Es ist unglaublich...für mich war es das erste Mal!
Als Du aufstehst und zur Toilette gehst, drücke ich das Kissen, auf dem du gelegen hast, ganz fest gegen meine Nase und meinen Mund.
Ich bin verknallt in unseren Sex. Punkt! So einfach und doch so unglaublich schön!
Ein paar Minuten sind erst vergangen, seit Du laut stöhnend dein Sperma über mich gespritzt hast.
Wir pressen uns noch aneinander, unser Atem wir langsam ruhiger.
Ich liebe diesen fast traurigen Übergang in die Realität.
Wenn es auf einmal wieder Zeit und Raum gibt. Je schmerzvoller dieses Übergleiten ist, desto mehr werde ich mir über die Intensität der Augenblicke vorher bewusst.
Wir liegen auf gefühlten 10 Zentimetern. Du lachst: "Der Rest des Bettes ist ja auch klatschnass!"
Ja, du hast einfach nicht aufgehört, deine Finger, deine Hand haben mich immer weiter gefickt und du hast gesagt, wie sehr Dich das anmacht, dass solche Fontänen aus meiner Möse kommen.
Es ist unglaublich...für mich war es das erste Mal!
Als Du aufstehst und zur Toilette gehst, drücke ich das Kissen, auf dem du gelegen hast, ganz fest gegen meine Nase und meinen Mund.
Ich bin verknallt in unseren Sex. Punkt! So einfach und doch so unglaublich schön!
Montag, 23. April 2012
Unter südlichem Himmel
Ein weltferner Winkel – verschwiegen und stumm,
rings Abendschweigen um uns herum.
Im Westen verglimmendes Sonnenlicht,
an meinem Busen dein Angesicht.
Ganz still, ganz traut,
nichts in uns laut,
als die tiefe, große Glückseligkeit
unter Hellas' Himmel – so weltenweit!
Ganz plötzlich da greifst du mit deiner Hand
in mein offenes Haar – und schaust wie gebannt
in die Augen mir – und küßt meinen Mund
und fragst mich: "Denkst du noch jener Stund,
wo wir allein
am Waldesrain?
Wo ich lechzend zu deinen Füßen warb,
bis im Kuß erstickt deine Weigrung erstarb?"
Da wühlt aufstöhnend und keuchend vor Lust
mein roter Mund sich in deine Brust,
da schlägt die Zähne in deinen Leib
sinnlos vor Liebe dein bebendes Weib. - -
Rings nächtliches Schweigen um uns herum.
Der Tag ist verblutet – das Leben ward stumm.
Else Galen-Gube (1869 - 1922)
rings Abendschweigen um uns herum.
Im Westen verglimmendes Sonnenlicht,
an meinem Busen dein Angesicht.
Ganz still, ganz traut,
nichts in uns laut,
als die tiefe, große Glückseligkeit
unter Hellas' Himmel – so weltenweit!
Ganz plötzlich da greifst du mit deiner Hand
in mein offenes Haar – und schaust wie gebannt
in die Augen mir – und küßt meinen Mund
und fragst mich: "Denkst du noch jener Stund,
wo wir allein
am Waldesrain?
Wo ich lechzend zu deinen Füßen warb,
bis im Kuß erstickt deine Weigrung erstarb?"
Da wühlt aufstöhnend und keuchend vor Lust
mein roter Mund sich in deine Brust,
da schlägt die Zähne in deinen Leib
sinnlos vor Liebe dein bebendes Weib. - -
Rings nächtliches Schweigen um uns herum.
Der Tag ist verblutet – das Leben ward stumm.
Else Galen-Gube (1869 - 1922)
Samstag, 21. April 2012
Freitag, 20. April 2012
Hingabe
Meine Hingabe ist ein Prozess.
Sie wächst und verändert sich mit meinem Gegenüber.
Ich habe eigentlich gedacht, dass ich genau weiß, wo meine Leidenschaften und meine Grenzen sind.
Und dann...
Mit verbundenen Augen nackt am Tisch sitzen, mit gespreizten Beinen und von einem Mann gefüttert werden, den ich noch nie gesehen habe (und den ich nie sehen werde)...
Regungslos und stumm, Arme und Beine weit geöffnet und gestreckt auf einer Matratze liegen, die Augen geschlossen, ganz still und ich spüre die ganze Zeit, dass sein Blick auf mich gerichtet ist, auf meine Löcher, auf meine Haut, auf jeden Makel, den mein Körper hat...
Und ich darf keinen Laut von mir geben...
Sie wächst und verändert sich mit meinem Gegenüber.
Ich habe eigentlich gedacht, dass ich genau weiß, wo meine Leidenschaften und meine Grenzen sind.
Und dann...
Mit verbundenen Augen nackt am Tisch sitzen, mit gespreizten Beinen und von einem Mann gefüttert werden, den ich noch nie gesehen habe (und den ich nie sehen werde)...
Regungslos und stumm, Arme und Beine weit geöffnet und gestreckt auf einer Matratze liegen, die Augen geschlossen, ganz still und ich spüre die ganze Zeit, dass sein Blick auf mich gerichtet ist, auf meine Löcher, auf meine Haut, auf jeden Makel, den mein Körper hat...
Und ich darf keinen Laut von mir geben...
Montag, 16. April 2012
Küss mich!
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Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund, ich schrie mir schon die Lungen wund nach deinem weißen Leib, du Weib. Im Klee, da hat der Mai ein Bett gemacht, da blüht ein schöner Zeitvertreib mit deinem Leib die lange Nacht. Das will ich sein im tiefen Tal dein Nachtgebet und auch dein Sterngemahl. Im tiefen Erdbeertal, im schwarzen Haar, da schlief ich manches Sommerjahr bei dir und schlief doch nie zuviel. Ich habe jetzt ein rotes Tier im Blut, das macht mir wieder frohen Mut. Komm her, ich weiß ein schönes Spiel im dunklen Tal, im Muschelgrund... Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund! Franois Villon (1431 - 1463) |
Samstag, 14. April 2012
Donnerstag, 12. April 2012
Dienstag, 10. April 2012
Zeugen
Wenn es auch nach vier Tagen unter der morgendlichen Dusche noch herrlich schmerzt, so bald die Wassertropfen auf die Nippel prasseln...
dann haben deine Zähne und deine Finger mir viel gegeben.
Lust!!! Auf!!! Mehr!!!
Sonntag, 8. April 2012
No Sex
Völlig sexfrei...
Ich liebe unsere Nachbarn!
Auch wenn es sich etwas eigentümlich angefühlt hat, nach einer schlaflosen Nacht in den Niederlanden zu shoppen...
Und etwas sonderbar und kurios muten auch die Einkäufe an...
Das wäre mit klarem Kopf nicht passiert. Bestimmt nicht!
Aber alles andere wäre auch langweilig.
Vielleicht doch ein Fitzel Sex?
Ich bin immer so dauererregt wenn ich übermüdet bin...
Wenigstens ein nettes Foto für alle Leserinnen!
Ich liebe unsere Nachbarn!
Auch wenn es sich etwas eigentümlich angefühlt hat, nach einer schlaflosen Nacht in den Niederlanden zu shoppen...
Und etwas sonderbar und kurios muten auch die Einkäufe an...
Das wäre mit klarem Kopf nicht passiert. Bestimmt nicht!
Aber alles andere wäre auch langweilig.
Vielleicht doch ein Fitzel Sex?
Ich bin immer so dauererregt wenn ich übermüdet bin...
Wenigstens ein nettes Foto für alle Leserinnen!
Mittwoch, 21. März 2012
Flamme
Was sträubst du dich der süßen Glut,
die züngelnd schon dein Haupt versengt,
die liebeheißen Atems dich
mit Flammenarmen eng umdrängt?!
Die Glut bin ich - und du bist mein!
wirf ab, wirf ab das Alltagskleid:
gib deine ganze Seele hin
in ihrer nackten Herrlichkeit!
Umschlingen will ich glühend dich
und pressen dich ans heiße Herz,
die Kette schmelzen, die dich band,
in meinem Kuß wie tropfend Erz!
Und flüstern will ich dir ins Ohr
ein Wörtlein, zaub'risch wunderfein,
daß du nichts andres denken sollst,
als mich allein, als mich allein . . .
die züngelnd schon dein Haupt versengt,
die liebeheißen Atems dich
mit Flammenarmen eng umdrängt?!
Die Glut bin ich - und du bist mein!
wirf ab, wirf ab das Alltagskleid:
gib deine ganze Seele hin
in ihrer nackten Herrlichkeit!
Umschlingen will ich glühend dich
und pressen dich ans heiße Herz,
die Kette schmelzen, die dich band,
in meinem Kuß wie tropfend Erz!
Und flüstern will ich dir ins Ohr
ein Wörtlein, zaub'risch wunderfein,
daß du nichts andres denken sollst,
als mich allein, als mich allein . . .
Clara Müller-Jahnke (1860 - 1905)
Freitag, 16. März 2012
Das Beste...
Das Beste...
Nein, der beste Spruch heute war:
"Deine neue Frisur" - ich trage seit einer Woche einen kurzen Pony -
"passt total gut zu deinem Halsband."
(Deswegen gehört das auch hier hin, in diesen vor Sex nur so berstenden Blog ;-)...)
Und ja! Shit! Jaaaa!
Das passt wirklich!
Auch wenn meine Freundin (das einzige weibliche Wesen, das meine Haare berühren darf und das seit 15 Jahren)
eher meinte: "Das sieht so nach Rockbilly aus!"
Nee...das sieht echt nach Lederhalsband und heller Haut bis zum schwarzen Korsett aus.
Genau so! Hach..wenn ich nur könnte, wie ich wollte...
Wie sprach schon Julia Roberts in Notting Hill: "Ich bin auch nur ein Mädchen..."
Nein, der beste Spruch heute war:
"Deine neue Frisur" - ich trage seit einer Woche einen kurzen Pony -
"passt total gut zu deinem Halsband."
(Deswegen gehört das auch hier hin, in diesen vor Sex nur so berstenden Blog ;-)...)
Und ja! Shit! Jaaaa!
Das passt wirklich!
Auch wenn meine Freundin (das einzige weibliche Wesen, das meine Haare berühren darf und das seit 15 Jahren)
eher meinte: "Das sieht so nach Rockbilly aus!"
Nee...das sieht echt nach Lederhalsband und heller Haut bis zum schwarzen Korsett aus.
Genau so! Hach..wenn ich nur könnte, wie ich wollte...
Wie sprach schon Julia Roberts in Notting Hill: "Ich bin auch nur ein Mädchen..."
Dienstag, 13. März 2012
Wie wundersam...!
Wie wundersam ist dies Verlorengeh'n
In Liebestiefen ohne Ziel und Schranken:
Die ganze Welt mit lichten Augen seh'n,
Im Sonnenschimmer klarer Freude geh'n,
Eins sein in einem tiefen Glücksgedanken!
Und wie im Leben auch die Stürme weh'n,
Da ist kein Zagen und da ist kein Schwanken:
Fest steht die Liebe, wie die Sterne steh'n -
Wie wundersam ist dies Verlorengeh'n
In Liebestiefen ohne Ziel und Schranken!
In Liebestiefen ohne Ziel und Schranken:
Die ganze Welt mit lichten Augen seh'n,
Im Sonnenschimmer klarer Freude geh'n,
Eins sein in einem tiefen Glücksgedanken!
Und wie im Leben auch die Stürme weh'n,
Da ist kein Zagen und da ist kein Schwanken:
Fest steht die Liebe, wie die Sterne steh'n -
Wie wundersam ist dies Verlorengeh'n
In Liebestiefen ohne Ziel und Schranken!
Karl Stieler (1842 - 1885)
Sonntag, 11. März 2012
Mein Samstag in Zahlen
10 Fußnägel lackiert
9 Sms an den Wolf geschrieben
8 Minuten in der Kneipe Fußball geguckt
7 Blöde Zahl, da fällt mir nichts zu ein…
6 … leider nicht so oft gewürfelt, sonst hätte ich beim nächtlichen „Risiko“ spielen bestimmt gewonnen!
5 alkoholische Getränke zu mir genommen (1 Rosé, 2 Cocktails, 1 Carachillo, noch ein Rosé…)
4 köstliche Dim Sum aus dem Bambuskörbchen genascht
3 Staus überlebt (Ich liebe die A46)
2 mal mit dem Liebsten rumgefingert
1 Gürtel gekauft
0 …Null!!! Genau so oft habe ich gevögelt. Ich wandere aus!
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