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Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund, ich schrie mir schon die Lungen wund nach deinem weißen Leib, du Weib. Im Klee, da hat der Mai ein Bett gemacht, da blüht ein schöner Zeitvertreib mit deinem Leib die lange Nacht. Das will ich sein im tiefen Tal dein Nachtgebet und auch dein Sterngemahl. Im tiefen Erdbeertal, im schwarzen Haar, da schlief ich manches Sommerjahr bei dir und schlief doch nie zuviel. Ich habe jetzt ein rotes Tier im Blut, das macht mir wieder frohen Mut. Komm her, ich weiß ein schönes Spiel im dunklen Tal, im Muschelgrund... Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund! Franois Villon (1431 - 1463) |
„Sei wild in deiner Liebe, wild in deinem Lied, wild in deinem Tanz!“ Osho
Montag, 16. April 2012
Küss mich!
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Ich bin so wild nach DEINEM Erdbeermund ...
AntwortenLöschenDu machst mich gerade so schwach..................
AntwortenLöschenWirklich sehr reizvoll aufgemacht. *zwinker*
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