Samstag, 24. März 2012

In Nächten wie diesen...

Meine Augen brennen...auch der dritte Espresso hat mir noch keine Flügel verliehen...gleich bin ich auf der Bahn Richtung Mega-Riesen-Familientreffen...die A2 ist gesperrt...würde am liebsten wieder ins Bett kriechen...in der Nacht immer wieder nachgedacht...meine Enttäuschung ist größer als ich dachte...etwas passiert gerade...so viel Bewegung auf einmal...ich fühle mich sicher...der Wolf hat mich gestern in seine Nähe gelassen...wir haben nachts geschrieben...ich konnte sein Fell kraulen und seine Herzschlag unter meinen Händen fühlen...er hat zugehört...er hat geantwortet ...er hat verstanden...habe ihm alles erzählt...ich vertraue ihm so sehr...uns treibt beide die Lust und das Begehren aufeinander an...aber gestern ist noch mehr passiert..."Du machst mich so glücklich", vielleicht waren es diese fünf Worte von ihm...er erwartet nicht von mir das ich keine anderen Männer treffe...gibt mir jede Freiheit...aber brauche ich sie?...Ich weiß, was ich will!

2 Kommentare:

  1. Ja, die Wölfe, äußerlich scheinen sie so unnahbar......... übrigens das Bild gefällt mir sehr !

    Und ist es auch nicht so, je mehr Freiheit man besitzt, desto begrenzter ist man manchmal. Will man sie, braucht man sie dann ?

    Nichtsdestotrotz ist so eine Art der Freiheit wohl mit einzigartig. Genieße jede Sekunde daran.

    Liebe Grüße

    HoM

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  2. Der Titel erinnert mich an einen Cure-Song aus ferner Vergangenheit. Das Bild gefällt mir sehr, ohne dass ich benennen könnte, warum.

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