„Sei wild in deiner Liebe, wild in deinem Lied, wild in deinem Tanz!“ Osho
Dienstag, 3. April 2012
Hingabe
Es hat gedauert. Manchmal war ich ungeduldig. So viele Möglichkeiten, so viele Bilder, Worte…Meine tief vergrabenen Sehnsüchte, meine Lust auf das Neue. Verbotenes, Heimliches, Dunkles…Es war da. Real. Nicht nur in meiner Vorstellung.
Die ersten Berührungen mit der Szene waren sehr aufwühlend, unberechenbar und angsteinflößend. Ich habe vor lauter Aufregung und Anspannung fast meine pure Lust aus den Augen verloren. Ich wollte alles und ich dachte, ich muss auch alles wollen.
Das hat Kraft und Energie gekostet.
Heute, nach ungefähr zwei Jahren, bleibt eine wertvolle Essenz aus allem(denke gerade an „Das Parfüm“), die meine Sexualität so sehr bereichert.
Es ist nicht viel übriggeblieben von den großen Szenen, die ich im Kopf immer und immer wieder inszeniert habe, aber ich habe meinen Platz gefunden.
Der Weg ist vom Nebel befreit. Der Blick klar. Und Körper und Geist sind offen für Begegnungen und Ereignisse auf und neben diesem Weg.
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Du Glückliche ! Manchmal macht man seine Erfahrungen und es ist gut wenn man den Mut hat diese Erfahrungen zu machen, und zieht das heraus was für einen wirklich wichtig ist. Oder das was zu einem paßt.
AntwortenLöschenUnd dadurch erst wird man das große Abenteuer erkennen, das reale Sein, das wirkliche Erkennen. Gerade deswegen wird man seinen Platz finden und eine innere Ruhe bekommen, die einen wirklich genießen läßt.
Schöne Grüße
... und dann wird der Kopf auch Platz finden für neue grosse Szenen
AntwortenLöschenIst es nicht in der Regel so, dass das Kopfkino von der Realität eingeholt wird?
AntwortenLöschenAlso bei mir holt das Kopfkino nicht die Realität ein. Zum Glück ;-)
LöschenOder meinst Du, dass das Kopfkino die Realität zerstört?
Ähm...irgendwie hab ich es jetzt auch verdreht...
LöschenIch sollte nicht so viel Sanddornschnaps trínken (Ja! So was gibt es tatsächlich!)