Wenn ich meinem Leben ein Bild geben wollte, dann würde ich oft die Achterbahn wählen.
Aber seit gestern passt eine Kindheitserinnerung noch besser.
Italien. Adria...Gardasee...Campingplatz in der Toscana. Und da gab es diese Wasserrutschen.
"Waterworld". Mit Springbrunnen, Plastikdelphinen und (ja, genau) Rutschen.
Und so fühle ich mich gerade. Aus dem weichen, kuscheligen, riesengroßen Badetuch raus auf die Rutsche. Etwas atemlos und ängstlich auf dem Plateau stehen, aber...es geht nicht anders.
Ich muss rutschen, ich will rutschen. Ins tiefe Wasser...
Ich lasse die Wärme und die Sicherheit hinter mir. Ich lasse die Hand los, die mir so viel versprochen hat. Ich lasse die Geborgenheit hinter mir, um einem neuem Gefühl nachzuspüren.
Ich sehe unten an der Rutsche jemanden mit offenen Armen auf mich warten.
Mir zittern die Beine, aber das Rutschen ist großartig!
Und das Eintauchen in das kühle Wasser bringt mich ins Leben zurück.
„Sei wild in deiner Liebe, wild in deinem Lied, wild in deinem Tanz!“ Osho
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Freitag, 15. Juni 2012
Dienstag, 8. Mai 2012
Wo die wilden Kerle wohnen
Maurice Sendak...
Du hast mir und meinen Mäusen wirklich tolle und "wilde" Stunden geschenkt!
Rest in Peace!!!
Und Danke! Für deine Phantasie und deinen Mut!
Ohne Dich wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin...
Du hast mir und meinen Mäusen wirklich tolle und "wilde" Stunden geschenkt!
Rest in Peace!!!
Und Danke! Für deine Phantasie und deinen Mut!
Ohne Dich wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin...
Samstag, 25. Februar 2012
Schattendasein
Du hast mir ja nicht geglaubt, dass es so schnell vorbei sein kann.
Das es manchmal reicht "Du bist die Einzige für mich. Ich liebe Dich" zu sagen,
und damit alles kaputt zu machen...
Du fehlst mir jetzt schon unbeschreiblich...
Das es manchmal reicht "Du bist die Einzige für mich. Ich liebe Dich" zu sagen,
und damit alles kaputt zu machen...
Du fehlst mir jetzt schon unbeschreiblich...
Sonntag, 12. Februar 2012
Dünnes Eis
Wie lang manchmal die Nächte sind und wie kurz das Leben und ob es tatsächlich Liebe sein kann…
Ich liege zuhause in der Dunkelheit, mein Herz und meine Augen aufgerissen, spüre das brennende Ziehen in meinem Bauch und habe seinen Geschmack auf der Zunge.
Manchmal zahlt man einen hohen Preis…
Er schaut mich an, mit diesem Blick…und ich spiele: Wenn er mich jetzt berührt, dann ist das ein Zeichen…Er senkt seinen Kopf ganz leicht und steckt sich eine Zigarette an. Ich höre auf ihn anzuschauen und heiße Tränen steigen meine Kehle hoch und ich denke: Du kannst es Dir in den Wind schreiben. Ich will nicht mehr. Ich gehe.
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