Ich mag es, völlig geblendet in das Glitzern des Abendlichtes zu tauchen. Bis zur Erschöpfung bin ich auch heute wieder geschwommen, geschwommen, geschwommen...Ich mag den Geruch von meinen nassen Haaren. Und das leichte Frösteln auf der Haut, wenn der Wind die Wassertropfen streichelt.
Ziemlich müde sitze ich auf der Terrasse des kleinen Restaurants, blicke über den See in die Wälder, nippe an meinem Glas Pinot Noir, tröpfele noch ein wenig Honig auf meinen warmen Ziegenkäse...
Es braucht manchmal nicht viel, um mich glücklich zu machen.

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