Darf ich wirklich Dir zu Füßen sinken,
Küssen Deiner Locken wilde Pracht,
Sehn, wie Deine Lippe schwillt und lacht,
Und von dieser Lippe Wahnsinn trinken?
In den sonnenhaften Augen winken
Liebesfeuer, zehrend angefacht;
Wehe mir, in ihres Grundes Nacht
Sehe ich mein Todesmesser blinken.
Sei's drum. Willkommen, mein Verderben!
Wer im Arm Dir einmal durfte beben, -
Muß Dir fern ja doch vor Sehnsucht sterben.
Udo Brachvogel (1835 - 1913)

Sehr nette Aufnahme....
AntwortenLöschenFand ich auch ;)
LöschenPo + Sie = Poesie vom Feinsten! ;-)
AntwortenLöschenGenial! :)
LöschenEndlich! Ein warmes Näschen...
AntwortenLöschenDabei sollte sie doch lieber kühl sein ;). Wenigstens ist sie schön feucht, wuff!
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