Montag, 14. Januar 2013

6. Kapitel

Erst war es ein leises Ziehen in der Brust, dann fühlt sie, wie es sich langsam ausdehnt und sich um ihr Herz legt. Bang! Ihr Innerstes explodiert. Keuchender Atem füllt ihre Lungen. Das Blut pumpt sich durch den Körper. Lebendig...
"Ich will Deine Lippen an meinem Schwanz, deine Zunge an meinen Eiern!"
Sein Wollen ist ihre Lust. Sie schluckt ihn tief, noch ist er nicht zu hart, und schiebt mit sanftem Druck ihren Mund an seinem heißen Schaft rauf und runter. Langsam, sie muss sich zügeln, umspielt ihre Zunge seine Eichel, drückt sich in den kleinen Spalt, saugt den ersten Tropfen. Ihre Spucke tropft in seinen Schoss und sie hört sein dunkles Stöhnen. Als seine Finger sich in ihre Haare krallen und er sich mit seiner ganzen Härte in ihre Kehle drückt, verliert der Raum seine Form und die Farben spielen verrückt. 
Sie liebt dieses Gewitter in Kopf und Möse. 




5 Kommentare:

  1. Welch wundervolle Fantasie sie haben... obwohl Fantasie... ich stutze gerade... ein Deja Vue? ;)

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    1. Ich weiß nicht ;-)... Von beidem etwas. Und am liebsten jetzt gleich noch einmal.

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  2. verdammt! das ist aber ein bild!!! schön

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  3. "Verdammt" ist der passende Ausdruck! Verdammt geil...

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