Montag, 22. Oktober 2012

Kartoffeln

...und Möhren schälen und kleinschneiden und auf einmal ein überraschender Name auf dem Display des Handys. Schön das wir uns mal wieder schreiben. Und auch wenn es stiller geworden ist zwischen uns, so fühlt es sich innig und warm an.
Aber nach diesem kurzen Chat steht ein Satz von ihm im Raum: "Du wirkst unglücklich."
Und das schreibt er, weil er mein Blog liest...
Ja, da waren ja auch ein paar Einträge...Der Wolf und ich...zu wenig Zeit...missglückte Gespräche.
Der Liebste hat ein neues Projekt und das heißt nicht "Poesie verführen".
Dann findet mich (oder finde ich ihn?) ein interessanter Mann...Ende offen...
Mmmh...ich schnibbel weiter, denke nach. Ich bin nicht unglücklich, ich bin vielleicht ruhiger als sonst und ja, im Blog fehlen die überschäumenden Sexorgien, von denen ich ja sonst täglich berichten konnte ;-).
Es ist ruhig, aber nicht zu ruhig. Mir geht es gut.
Ich wache morgens mit einem Lächeln auf und fühle mich wohl.
Mein Körper gefällt mir so gut, wie schon lange nicht mehr.
Ich umarme jeden Tag!
Und das beste Gefühl von allem ist: Ich suche nicht mehr!

"Möhrendurcheinander" ist übrigens total lecker!

2 Kommentare:

  1. Es ist schön, in der eigenen Haut glücklich ... Genießen Sie ...

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  2. Ich finde es schön, dass es sich für Dich so innig und warm angefühlt hat und bin wirklich froh, dass es Dir gut geht. Das finde ich wirklich toll und ich würde so gerne das Lächeln am Morgen sehen ;)
    Kuss Nouniouce

    PS und Dein Möhrendurcheinander würd ich ja auch mal probieren ...

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