Nach einem langen Gang durch den schon leicht gefärbten Wald, ganz allein - das musste unbedingt sein nach dieser wilden, atemlosen Woche - habe ich mich in die Badewanne gelegt und mich vom heißen Wasser und plusterigen Schaum wieder aufwärmen lassen.
Ich bin eigentlich gesättigt...wenn meine Finger meine Haut berühren, mit meinen Brüsten spielen...ich fühle mich entspannt, nicht so gierig wie sonst.
Aber gleichzeitig kommen Bilder, mein Puls wird schneller, meine Gedanken schweifen ab...
Das letzte Spiel, der letzte Schrei vor Schmerz und Erfülllung, ist schon Wochen her.
Und ich sehe und sehne und spüre die kleine, heiße Flamme, die nie erlischt.

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